Klaus Krobath ist Autodidakt und erfährt sich in erster Linie als Maler – ein suspekter Begriff, denn die Öffnung zu anderen medialen Ausdrucksformen wurde auch geradezu programmatisch für seine Malerei. Es herrschen in seinen Arbeiten starke Affinitäten zur Literatur, Musik und Fotografie.
Entscheidend ist: Zwischen den einzelnen künstlerischen Sprachen und der Malerei besteht ein Grenzgang. Klaus Krobath versucht diese Grenzen in seinen Arbeiten immer wieder zu überwinden und aufzulösen. Es wird dabei meistens die gewohnte Alltagswelt zur Ausdrucksmöglichkeit seiner künstlerischen Abstraktion oder auch umgekehrt.
Sein Anliegen ist es immer wieder die verschiedenen Sprachen zusammen zu führen, um diese dann in einem gemeinsamen Werk verschmelzen zu lassen.
